Das Rad ist ein tonnenförmiges Bauteil, dessen Innenkontur den Reifen stützt und dessen Nabe aus einem auf der Achse montierten Metallteil besteht. Je nach Durchmesser, Breite, Formgebungsverfahren und Material gibt es zahlreiche Radarten.
Der Aufbau einer Autoradnabe ist wie folgt:
① Felge: Der Teil des Rades, der zusammen mit dem Reifen diesen trägt; ② Speiche: Der Teil des Rades, der mit der Nabe verbunden ist und die Felge stützt; ③ Einpresstiefe (ET): Der Abstand zwischen der Felgenmitte und der Speichenaufnahmefläche. Es gibt positive, negative und Null-Einpresstiefe; ④ Felge: Der Teil der Felge, der den Reifen hält und seine Laufrichtung stabilisiert; ⑤ Reifenwulst: Auch Montagefläche genannt, die mit der Reifenfelge in Kontakt steht, diese stützt und die Laufrichtung des Reifens gewährleistet; ⑥ Felgenbett: Zur Erleichterung der Reifenmontage und -demontage befinden sich Vertiefungen mit einer bestimmten Tiefe und Breite in der Felge; ⑦ Ventilloch: Die Öffnung zur Aufnahme des Reifenventils.
Vorteile von Leichtmetallfelgen:
① Im Vergleich zu Rädern aus anderen Materialien ist jedes Standardgewicht etwa 2 kg leichter als bei Stahlrädern gleicher Größe, was Kraftstoff spart. ② Sie sind langlebiger, stoßfester, zugfester und thermisch stabiler als andere Materialien. ③ Sie bieten hohe Präzision und ein gutes, ausgewogenes Fahrverhalten. ④ Sie weisen eine gute Wärmeableitung auf. Bei langen Fahrten mit hoher Geschwindigkeit bleiben die Reifen auf einer optimalen Temperatur, was ihre Lebensdauer verlängert und das Pannenrisiko verringert. ⑤ Sie verlängern die Motorlebensdauer. Gemäß dem Diagramm zur Motorlast und -leistung sinkt die Motorlast bei steigender Last ab einem bestimmten Wert, wodurch Ausfälle reduziert und die Lebensdauer verlängert werden. ⑥ Die Leichtmetallfelgen sind in verschiedenen Designs erhältlich und werten das Fahrzeug optisch auf.