Prozessmerkmale von Schmiederädern
(1) Es wird eine zylindrische Bauform gewählt, und je größer der Durchmesser der Radnabe ist, desto dickeres Aluminium wird zum Schmieden verwendet. Dies unterscheidet sich deutlich von der Herstellungsmethode, bei der für gegossene Aluminiumringnaben „Rohmaterialien“ verwendet werden.
(2) Schneiden Sie das Aluminiummaterial entsprechend der für die Breite der Aluminiumnabe erforderlichen J-Zahl zu.
(3) Zuerst wird der Aluminiumbarren auf etwa 400°C erhitzt und dann für das Schmieden vorbereitet.
(4) Warmumformung und -pressung. Je höher die erforderliche Presskraft der Schmiedepresse ist, desto niedriger ist die Verarbeitungstemperatur des Aluminiumbarrens, desto kleiner ist das Gefüge des Schmiedeprodukts und desto höher ist dessen Zähigkeit.
(5) Die Temperatur des durch hohe Temperatur und hohen Druck geformten Rohlings ist sehr hoch, und seine Oberfläche ist mit schwarzem Hartmetall bedeckt, das mit einem Gabelstapler bearbeitet werden muss. Der Rohling hat nach dem Beizen und der Oberflächenbehandlung bereits die Keimform einer Radnabe.
(6) Nach einer längeren Wiederaufbereitung und Wärmebehandlung mit den Wärmebehandlungsmaschinen T4 und T6 werden die Körner des Rohmaterials fester und die Zähigkeit des Produkts verbessert.
(7) Die Herstellung einer geschmiedeten Aluminiumnabe erfordert eine mechanische Bearbeitung, um den Rohling zur Nabenform zu bringen. Der Arbeitsinhalt umfasst daher die Schritte Wulstbildung, Schraubenlochbohren, Scheibendrehen und Detailbearbeitung.
(8) Vor dem Lackieren muss die Oberfläche des Rades nochmals auf Mängel überprüft werden.