1. Zuführung und Zuschnitt: Die für Schmiederäder verwendete Aluminiumstange besteht aus 6061, einem Aluminiumwerkstoff in Luftfahrtqualität. Im Vergleich zum für herkömmliche Gussräder verwendeten A356.2-Aluminium spielen Schmiederäder hinsichtlich Material keine Rolle. In Bezug auf Festigkeit, Duktilität und Haltbarkeit sind sie Gussrädern weit überlegen.
Schneiden Sie die Aluminiumstange auf die zur Herstellung des Rades benötigte Größe zu.
2. Vorwärmen des Aluminiumstabs: Den zugeschnittenen Aluminiumstab in einen Heizofen geben und auf eine voreingestellte Temperatur erwärmen. Sobald das Material eine gleichmäßige Temperatur erreicht hat, wird es zum Schmiedevorgang entnommen.
3. Schmieden zu Embryonen: Verwendung einer 12.000 Tonnen Schmiedepresse, um das vorgewärmte Aluminiummaterial durch gerades Schmieden zu einem groben Embryo zu schmieden.
4. Leistungsstarkes Drückformen: Mithilfe einer vertikalen Drückmaschine mit 3 Spinnrädern von bis zu 25 Tonnen pro Spinnrad wird der Rohling gedreht und geformt.
5. Wärmebehandlung: Nach dem Drückformen müssen Aluminiumfelgen zur Aushärtung wärmebehandelt werden. Die Wärmebehandlung umfasst: (1) Lösungsglühen bei hoher Temperatur; (2) Abschrecken in Wasser; (3) Auslagern bei niedriger Temperatur.
6. Drehbearbeitung: Der Rohling des Rades wird nach der Wärmebehandlung auf einer Drehbank weiterbearbeitet, um die Konturen des Designs direkt einzugravieren.
7. Bearbeitung von Zentrierlöchern und Bohrungen: Bohren nach Konstruktionsvorgabe, z. B. PCD 5*120, CB 72,56 usw.
8. Oberflächenbehandlung der Räder: Feindrehen; Oberflächenpolieren; Oberflächenbeschichten usw.
9. Die Produktion der Schmiederäder ist abgeschlossen.
Veröffentlichungsdatum: 03.12.2021